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CO₂-Bilanzierung in der Live-Kultur: Der neue CO₂-Kulturstandard nach KBK/KBK+ schafft Orientierung
Warum Klimabilanzierung auch in der Live-Kultur an Bedeutung gewinnt
Ob Clubshow, Konzertreihe oder Veranstaltungsort mit laufendem Betrieb – für Akteur:innen der Live-Kultur ist Nachhaltigkeit längst mehr als ein Ideal. Die Klimakrise ist Realität, steigende Energiepreise und wachsende Erwartungen von Förderinstitutionen, Mitwirkenden und Publikum setzen viele Veranstalter:innen unter Handlungsdruck. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein dafür, dass auch die Live-Kultur Verantwortung trägt – als öffentlicher Resonanzraum, als sozialer Treffpunkt und als kreatives Labor für eine nachhaltige Zukunft.
Doch wie wird man in der Praxis konkret handlungsfähig? Der erste Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen Transformation ist die Kenntnis über den eigenen CO₂-Fußabdruck. Nur wer die eigenen Emissionen kennt, kann gezielt reduzieren. Was es dafür braucht: verständliche, realistische und einheitliche Werkzeuge – genau hier setzt der neue CO₂-Kulturstandard nach KBK/KBK+ an.
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How To Report: Nachhaltigkeitsberichterstattung in der Veranstaltungsbranche
Mit der neuen EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) werden auch in Deutschland immer mehr Unternehmen zu mehr Transparenz über ihr nachhaltiges Wirtschaften verpflichtet. Dabei ist es außerordentlich schwierig, den Überblick darüber zu bekommen, was genau zu tun ist und vor allem, an was man sich dabei orientieren kann. Antworten und eine dringend benötigte Hilfestellung liefert jetzt das BDKV-Guidebook „How To Report“, das in Zusammenarbeit der BDKV-Mitglieder mit den Nachhaltigkeitsexpert*innen von Sustainable Venue und The Changency – Agentur für Nachhaltigkeit entwickelt wurde. Von diesem Guidebook werden die Unternehmen bei den bürokratischen Aufgaben entlastet und zu Weiterentwicklungen inspiriert.
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Smart Home Technologie im Club
Der Beitrag erklärt, wie smarte Gebäudetechnik in Clubs eingesetzt werden kann, um Energie zu sparen und Personal zu entlasten. Anhand von zwei Praxisbeispielen – Uebel & Gefährlich (mit externem Anbieter) und dem Klunkerkranich (DIY-Ansatz) – zeigt der Artikel Wege zur Umsetzung und gibt einen Leitfaden für den Einstieg in smarte Steuerungssysteme.
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Das nachhaltige Wirtschaften von Berliner Livemusik-Spielstätten
2023 wurde erstmals am Beispiel von Livemusik-Spielstätten in Berlin der Status quo des nachhaltigen Wirtschaftens von Livemusik-Spielstätten in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse wurden als Teil der Masterarbeit von Rosa Hoelger veröffentlicht.
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Der Code of Conduct für eine nachhaltige Club- und Festivalkultur
Der Beitrag zeigt, wie Clubs und Festivals mit dem Code of Conduct von „Zukunft Feiern!“ konkrete Schritte in Richtung Nachhaltigkeit gehen können. In zentralen Handlungsbereichen wie Energie, Mobilität, Zero Waste oder sozialer Verantwortung werden Ziele formuliert und vielfältige Maßnahmen vorgeschlagen. Der Code of Conduct kann als praxisnahe Grundlage genutzt werden, um ein eigenes, individuelles Nachhaltigkeitskonzept zu entwickeln und Klimaschutz langfristig im Veranstaltungsbetrieb zu verankern.
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Der Green Club Guide: Virtuelle Klimaberatung für Clubs
Der Green Club Guide bietet Clubs und Veranstaltenden praktische, leicht umsetzbare Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit im Clubbetrieb – von Energieeffizienz bis Zero Waste. Die virtuelle Klimaberatung bietet umfassendes Wissen für einen umwelt- und klimafreundlichen Clubbetrieb. Konzipiert als praktischer Leitfade unterstützt der Green Club Guide die Szene dabei, klimafreundlich zu handeln und ihre Vorbildfunktion für den gesellschaftlichen Wandel wahrzunehmen.
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Nachhaltigkeit im Clubbetrieb: Das Beispiel der halle02
Die halle02 verfolgt ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept: energieeffiziente Technik, Müllvermeidung, regionale Produkte und Bewusstseinsbildung zeigen, wie umweltfreundlicher Clubbetrieb erfolgreich umgesetzt werden kann
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Die Verantwortung der Livekultur - wie Festivals und Konzerte den gesellschaftlichen Wandel vorantreiben
Der Artikel beleuchtet die gesellschaftliche Verantwortung von Musikfestivals. Er zeigt, wie Veranstaltungen durch nachhaltige Konzepte, soziale Projekte und inklusive Strukturen zu Orten des positiven Wandels werden. Anhand konkreter Beispiele wird aufgezeigt, wie Live-Kultur niedrigschwellige Zugänge schafft, Bewusstsein stärkt und gesellschaftlichen Zusammenhalt fördert.