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Lobbyarbeit, Interessenvertretung und Netzwerkaufbau in der Livekultur
Die Livekultur – insbesondere Clubs und Livemusikspielstätten – ist ein wichtiger Teil der kulturellen Vielfalt. Der Beitrag beleuchtet, wie Lobbyarbeit, Interessenvertretung und Netzwerkaufbau helfen, die politische und gesellschaftliche Anerkennung der Branche zu stärken, Herausforderungen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu begegnen und ihre Relevanz als Ort des künstlerischen Ausdrucks und gesellschaftlichen Zusammenhalts zu sichern.
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Europäische Vorbilder - Schutz für faire Arbeit in Kunst- und Kultur
Dieser Artikel analysiert die unzureichende rechtliche Absicherung selbstständiger Kunst- und Kulturschaffender in Deutschland im Hinblick auf Diskriminierungsschutz. Er erläutert, dass das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) lediglich sogenannte arbeitnehmerähnliche Personen schützt – eine schwer fassbare Kategorie, die viele Selbstständige ausschließt. Aufgrund wirtschaftlicher Abhängigkeiten sind Betroffene oft machtlos gegenüber Diskriminierung. Der Text stellt internationale Vergleichsbeispiele vor, etwa das französische Modell der ‚Intermittents du Spectacle‘ und den britischen Straftatbestand ‚coercive control‘, als mögliche Ansätze für bessere rechtliche Regelungen.